Lob, Anerkennung oder Wertschätzung?
Die Wörter Lob, Anerkennung und Wertschätzung werden oft synonym verwendet.
Das ist nicht nur semantisch falsch, sondern verhindert auch Motivationschancen im Kanzleialltag.
Die Wörter Lob, Anerkennung und Wertschätzung werden oft synonym verwendet.
Das ist nicht nur semantisch falsch, sondern verhindert auch Motivationschancen im Kanzleialltag.
Mitarbeiterbindung durch Führung und Vertrauen
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Innere und äußere Faktoren bei der Mitarbeiterbindung
Mitarbeiter sind die Goldressource jeder Kanzlei.
Sie zu finden, zu binden und zu entwickeln, das ist das Ziel jeder durchdachten Mitarbeiterführung.
Mehr zur Abgrenzung dieser drei Motivations-Skills:

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Psychologisches Empowerment
Selbstverständlich. Jedes Lob, jede Kritik, jede Frage, jedes Schweigen, jedes Abbrechen eines Satzes vor dem ersten Akkusativobjekt[2], jedes Wort und jede Geste ist Manipulation[3], denn: “Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick).
Wer “Manipulation” befürchtet durch ein systematisches, regelmäßiges und ehrliches Lob, hat wohl schlechte Erfahrungen mit Mitarbeiterführung und Feedback gemacht.
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Vertrauen entscheidet über Mitarbeiterbindung.
Auch wenn die Gründe dafür im Einzelfall irrelevant sind, tauchen sie in einem Coaching häufig auf: “Nicht geschimpft ist gelobt genug”?
Dieser Spruch rechtfertigt das Wegschauen einer Führungskraft ebenso wie die höchst irrige Vorstellung eines Vorgesetzten, jeder Mitarbeiter habe sich selbst zu motivieren oder sei bereits intrinsisch (von innen kommend) motiviert; wofür sonst werde er bezahlt?
Ein Anwalt, der so über seine Führung denkt,
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Verlässliche Führungskultur macht Personalsuche unnötig.
Extrinsische Motivation kommt von außen, intrinsische von innen.
Die Unterschiede zwischen beiden Motivationsarten hier im Überblick:

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Vertrauen entscheidet über Mitarbeiterbindung.
Ein Sozialpsychologe[1] stellte einen Zusammenhang her zwischen Menschenbildern und den Möglichkeiten extrinsischer Motivation:

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Verlässliche Führungskultur macht Personalsuche unnötig.
„Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn“, sagte einst Karl Lagerfeld.
Dass Geld nicht glücklich macht, wenn man es zuvor nicht schon ist, gilt inzwischen als Binsenweisheit.
Besonders jenseits eines Jahreseinkommens von 60.000 Euro netto erweitert mehr Geld zwar finanzielle Spielräume, glücklicher aber macht es nicht.
Das Fazit der Forscher (Universität Princeton):
Die Lösung: 10 Tipps zur langfristigen Mitarbeiterbindung
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